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Genitiv Eigennamen Duden

Name, der ein Individuum (Person, Gruppe, Sache usw.) bezeichnet und als einmalig von allen gleichartigen Individuen unterscheiden soll Stimmt! Zur Verdeutlichung der Grundform ist diese Ausnahme von der Regel beim Genitiv möglich - aber nur bei Personennamen und nur, wenn's denn unbedingt sein soll. Früher war es übrigens durchaus üblich, den Genitiv von Namen wie Fritz oder Sophie auf -(e)ns zu bilden, also: Fritzens Streiche, Sophiens Kleid Der Genitiv hat eine Reihe verschiedener Funktionen und kann neben dem Gebrauch als Attribut oder Objekt auch adverbial verwendet werden. Ein Nomen im Genitiv kennen wir meist als Attribut: ottos mops (Ernst Jandl), Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Robert Musil), Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt (Peter Handke) etc. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den verschiedenen Genera von Virus sowie mit der Bildung von Plural und Genitiv des Wortes. Deklination (Beugung) von Personen­namen Die Genitivbildung von Namen, die auf s, ss, ß, x, z oder tz enden, bereitet häufig Probleme an den Artikeln vor den Eigennamen ist der Genitiv erkennbar, daher ist das s unnötig. (Ich würde eine Wendung die Gedanken des bereits gestorbenen Shakespeare so auch nicht formulieren. Ein bereits Gestorbener hat keine Gedanken mehr

Genitive kenntlich machen Grundsätzlich kann der Genitiv auf mehrere Weisen markiert werden. Entweder durch eine Ergänzung zu dem Wort, das im Genitiv steht, also beispielsweise durch den Artikel des. Oder durch die Flexion beispielsweise des Nomens Tagesspiegel, was bei diesem Wort durch Anfügen des Genitiv-s geschehen würde Ich habe im Internet auf verschiedenen Seiten gelesen, dass es bei Eigennamen üblich ist, sie nicht zu deklinieren, wenn sie einen Artikel haben. Manche Seiten bezogen sich dabei auch auf den Duden. Man sagt also: Die Leiden des jungen Werther und nicht Die Leiden des jungen Werthers. Das des reicht aus um den Genitiv anzuzeigen. Durch das Weglassen der Genitiv-Endung -s bleibt der Eigenname in seiner reinen Form erhalten

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Wenn dem Wort der Artikel oder ein Pronomen vorangeht, steht im Genitiv nie ein Apostroph. Zum Beispiel. des Studios, des Shops; Vor dem Plural-s steht nie ein Apostroph. Zum Beispiel. die Studios, die Shops; Auch im Genitiv und im Plural von Initialwörtern und Abkürzungen steht kein Apostroph. Vgl. auch Abkürzungen, Hinweise zur Deklination (Beugung) (1) Eigennamen, deren Grundform (Nominativform) auf einen s-Laut (geschrieben: -s, -ss, -ß, -tz, -z, -x, -ce) endet, bekommen im Genitiv den Apostroph, wenn sie nicht einen Artikel, ein Possessivpronomen oder dergleichen bei sich haben Möglichst nicht gebeugt werden im Deutschen außerdem (Eigen-)Namen, die damit also ebenfalls kein Genitiv-s erhalten, wenn es um eine Konstellation mit Artikel geht: Die Bücher des Stephen King Schon Goethe strich seinem Werther das Genitiv-s bei der ersten Überarbeitung aus dem Titel, sodass das Werk heute Die Leiden des jungen Werther heißt Komplizierter wird es, wenn die Person, der etwas gehört, Max, Marius oder eben Andreas heißt. Bei diesen Eigennamen können wir nicht einfach noch ein s hinzufügen, ohne dass es komisch klingt oder seltsam aussieht. Daher setzt du bei Namen, die mit s enden, einen Genitiv Apostroph. Aber nicht irgendwo, sondern an ihr Ende Duden 9, 2007). 2 Allerdings zeigen Eigennamen in diesem Zusammenhang kein einheitliches Verhalten. Bei Personennamen ist der syntagmatisch bedingte Wegfall der Genitivendung am weitesten fortgeschritten und erfolgt im Gegenwartsdeutsch systematisch (vgl

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Eigennamen: Apostroph und Genitiv-S. Der Genitiv wird im Deutschen genutzt, um die Zugehörigkeit, Herkunft oder auch Teilhabe anzuzeigen und steht außerdem nach bestimmten Verben und Präpositionen. Schwierigkeiten bereitet das Genitiv-S aber vor allem in Bezug auf Eigennamen, wobei sehr häufig fehlerhaft apostrophiert wird. Wird in einem Satz angegeben, dass etwas einer Person oder einer. Deshalb hat der Duden fehlende Genitiv-Beugungen irgendwann als lässlichen Fehler bei attributiv ergänzten Eigennamen eingestuft und in eine Aufzählung in (glaube ich) Gutes und richtiges Deutsch aufgenommen - jedoch eigentlich als inzwischen tolerierten, weil häufigen Fehler und nur für den Fall des attributiv ergänzten Eigennamens

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Eigennamen im Genitiv Personennamen. Personennamen stehen in der Regel mit Nullartikel, d. h. sie haben keinen Artikel. Der Genitiv wird meist durch ein -s gekennzeichnet: die Gedichte Bachmanns, Ottos Geburtstag, die Schauspielkunst Hans Hirschmüllers. In seltenen Fällen wird der Eigennamen von einem Artikel oder Pronomen begleitet, so dass es kein -s gesetzt wird: die Gedichte der Bachmann. Bei Fragen zur deutschen Rechtschreibung, nach Duden richtigen Schreibweise, zu Grammatik oder Kommasetzung, Bedeutung oder Synonymen sind Sie hier richtig. Bevor Sie eine Frage stellen, nutzen Sie bitte die Suchfunktionen. Mobile Version. Übersicht. Re: Genitiv bei Eigennamen. Autor: Gernot Back Datum: Fr, 16.10.2020, 21:56. Antwort auf: angehangen (Pumene) > Das Wort angehangen ist in. Substantive, die auf einen Zischlaut, beispielsweise-ss, -z oder -tz enden, bilden den Genitiv grundsätzlich auf -es, also des Hasses, des Glanzes, des Satzes, des Reflexes. Nur -s wird verwendet bei Substantiven, die auf -en, -em, -el, -er oder auch mit einer Verkleinerungssilbe Duden Der Apostroph bei Personen­name . Komplizierter wird es, wenn die Person, der etwas gehört, Max, Marius oder eben Andreas heißt. Bei diesen Eigennamen können wir nicht einfach noch ein s hinzufügen, ohne dass es komisch klingt oder seltsam aussieht. Daher setzt du bei Namen, die mit s enden, einen Genitiv Apostroph. Aber nicht irgendwo, sondern an ihr Ende ; Normalerweise wird vor. Bei Fragen zur deutschen Rechtschreibung, nach Duden richtigen Schreibweise, zu Grammatik oder Kommasetzung, Bedeutung oder Synonymen sind Sie hier richtig. Bevor Sie eine Frage stellen, nutzen Sie bitte die Suchfunktionen. Mobile Version. Übersicht Antworten lesen. Re: Genitiv-S bei Eigenname. Autor: Alv Datum: Mi, 18.1.2006, 12:36. Antwort auf: Re: Genitiv-S bei Eigenname (Annette) > ja, es.

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